Verfasser_innen: Forum der Nichtarbeit (7. Juni 2010)
Dokumentation der Gedenkdemonstration anlässlich des 10. Todestages von Dieter Eich am 23. Mai in Pankow-Buch. rund 350 – 400 Menschen beteiligten sich an der Demonstration.
Das Video ist unterlegt mit einem Redebeitrag den die Anarchosyndikalistische Jugend (ASJ) auf der Demo hielt.
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Verfasser_innen: Medienwerkstatt Weißensee / Kanal B (Mai 2010)
Dokumentation der Gedenkdemonstration anlässlich des 10. Todestages von Dieter Eich am 23. Mai in Pankow-buch. rund 350 – 400 Menschen beteiligten sich an der Demonstration. Zu hören ist der Redebeitrag vor dem ehemaligen Wohnhaus von Dieter Eich.
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Farbe gegen Neonazi-Anwalt
Verfasser_innen: Neues Deutschland – “Bewegungsmelder” (26.Mai 2010)
(ND). Die Außenfassade einer Anwaltskanzlei in Berlin-Dahlem wurde am vergangenen Freitag mit Farbbeuteln beworfen. Der Anwalt, der in dem Gebäude auch wohnt, ist für die DVU aktiv und wird Neonazis vom »Deutschen Rechtsbüro (DRB)« als gerichtlicher Beistand empfohlen. Er hat wiederholt rechte Schläger verteidigt, unter anderem einen der vier Neonazis, die im Mai 2000 den Sozialhilfeempfänger Dieter Eich in dem Berliner Stadtteil Buch ermordeten. Anlässlich seines zehten Todestages erinnerten am Pfingstsonntag etwa 350 Demonstranten in Berlin-Buch an den Mord. Sie wandten sich gegen rechte Alltagskultur im Berliner Nordosten und alltägliche soziale Ausgrenzung.
25.05.2009 | Buch Gedenken am 9. Jahrestag der Ermordung von Dieter Eich. Antifaschisten erinnerten an den durch Neonazis durchgeführten Mord. Am 25. Mai 2000 ermorden vier Neonazis, im Alter von 17 bis 21, den Sozialhilfeempfänger im Berlin-Pankower Ortsteil Buch. Einer der Täter wohnte im selben Hochhaus wie Eich – in der Walter- Friedrich- Straße 52. Nachdem die Neonazis Dieter Eich gemeinschaftlich zusammengeschlagen hatten, töte der 18. Jährige René R. ihn durch einen Messerstich ins Herz. Vor Gericht gaben die Täter an, dass sie „Assis klatschen“ wollten. Erst wenige Stunden vor der Ermordung Eichs hatten die Neonazis bereits einen Afrikaner auf offener Sraße angepöbelt.
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Pressemitteilung nach Dieter Eich-Gedenk-Demo 2010
Verfasser_innen: “Niemand ist vergessen!” (24.Mai 2010)
Veröffentlicht u.a. auf Indymedia
Rund 350 Menschen demonstrierten am Sonntag dem 23. Mai in im Berliner Stadtteil Buch gegen rechte Alltagskultur im Berliner Nordosten und alltägliche soziale Ausgrenzung.
Anlass war der Todestag von Dieter Eich, der vor 10 Jahren von Neonazis ermordet wurde. Presseerklärung zur Antifa-Gedenkdemonstration in Berlin-Buch Mehr…
Vor zehn Jahren von Rechtsradikalen ermordet: Dieter Eich
Gedenken an Dieter Eich: Vor zehn Jahren wurde der Sozialhilfeempfänger von Rechtsradikalen ermordet. Sie wollten “einen Assi klatschen”.
Verfasser_innen: Tagesspiegel (23.Mai 2010)
Er wurde zusammengeschlagen und erstochen, weil er für die rechtsradikale Szene als „Asozialer“ galt. Mit einer Gedenkdemonstration unter dem Motto „Niemand ist vergessen“ wollen heute in Berlin-Buch Antifagruppen und Bürgerinitiativen an den vor zehn Jahren ermordeten Dieter Eich erinnern. Der Aufzug beginnt um 14 Uhr am S-Bahnhof Buch. Mehr…